Brennverfahren für Dieselkraftstoffe unterliegen seit einigen Jahren einer rasanten Entwicklung, getrieben durch eine immer restriktivere Abgasgesetzgebung einerseits und durch die hohen Anforderungen an Effizienz und Komfort andererseits. So sind auch künftig große Anstrengungen erforderlich, um die Wirkungsgradvorteile des Dieselbrennverfahrens durch die steigende Anzahl von Abgasnachbehandlungssystemen und zunehmend beschränkten Freiheitsgrade zu erhalten. Neben der Optimierung bestehender Verfahren durch Verbesserung der Gemischbildungssysteme und der Ladungsbewegung sowie der Steigerung der Abgasrückführrate und des Ladedruckes, wird am FKFS vor allem an der Umsetzung des Potenzials homogener und teilhomogener Dieselbrennverfahren gearbeitet.
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Berner
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