Numerische Aeroakustik

Die numerischen Untersuchungen aeroakustischer Phänomene werden am FKFS mit modernen CFD-Verfahren sowohl auf Basis der Navier-Stokes-Gleichungen (z. B. OpenFOAM) als auch auf Basis der Lattice-Boltzmann Methode (z. B. PowerFLOW®) durchgeführt (siehe auch Digitaler Windkanal).

Transiente Simulation des Schiebedachwummerns eines SAE-Modells (Totaldruck).
Transiente Simulation des Schiebedachwummerns (Totaldruck, berechnet mit PowerFLOW®).
Simulation der Ausbreitung eines Schallpulses in der turbulenten Fahrzeugumströmung zur Abschätzung der Ausbreitungseffekte.
Simulation der Ausbreitung eines Schallpulses in der turbulenten Fahrzeugumströmung zur Abschätzung der Auswirkung der Ausbreitungseffekte.

Diese Strömungssimulationen werden je nach Anforderung und Untersuchungsgegenstand

  • als Direkte Simulation realisiert,
  • mit akustischem Post-Processing oder
  • mit einem Struktur-Code (FEM, BEM, SEA) gekoppelt.

Die Untersuchungsobjekte am Fahrzeug sind hierbei zum Beispiel:

  • die Anbauteile (Antenne, Außenspiegel, Scheibenwischer, etc.)
  • der A-Säulenwirbel
  • der Unterboden
  • das Schiebedach- und Seitenfensterwummern

Ein wichtiger Schwerpunkt ist mittlerweile die Fluid-Struktur-Kopplung oder Fluid-Struktur-Interaktion. Hier betreibt das FKFS Methodenentwicklung.

 

Bei Bedarf werden die Simulationen von Verifizierungs-experimenten in den am Institut vorhandenen Windkanälen und Fahrzeugprüfständen begleitet.

 

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