Fahrzeug

MKS-Gesamt-Fahrzeugmodell in SIMPACK
MKS-Gesamt-Fahrzeugmodell in SIMPACK
Detailliertes Modell einer Pkw-Hinterachse
Detailliertes Modell einer Pkw-Hinterachse
Erweitertes Einspurmodell für Querdynamikuntersuchungen bis 3 Hz
Erweitertes Einspurmodell für Querdynamikuntersuchungen bis 3 Hz

Das Spektrum der eingesetzten Fahrzeugmodelle reicht vom klassischen linearen Einspurmodell bis hin zur komplexen Mehrkörpersimulation (MKS) unter Berücksichtigung von Reibungseffekten und Nichtlinearitäten und unter Einbindung aktiver Systeme.

 

Die Mehrkörpersimulation bietet sich vor allem für die Konzeptentwicklung sowie für detaillierte Komponentenmodelle an. Für grundlegendere Untersuchungen des Fahrverhaltens, insbesondere auf Basis gemessener Daten aus dem Fahrversuch sowie für die Entwicklung von Regelungs- und Assistenzsystemen, kommen vorteilhaft vereinfachende Modellansätze zum Einsatz. Hierdurch wird der Parametrierungs- und Validierungsaufwand minimiert.

 

Je nach Untersuchungsgegenstand, also Quer- Längs- und/oder Vertikaldynamik, geforderter Abbildungsgenauigkeit und Frequenzbereich, werden die wesentlichen Einflüsse identifiziert und abgebildet. So kann die Querdynamik im linearen Bereich bis 3 Hz etwa durch ein lineares Einspurmodell, das um die Einflüsse von Wanken, Wanklenken, Reifen- und Lenkungsdynamik sowie Elastokinematik erweitert wird, bereits sehr genau beschrieben werden.

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