Let the Symposium begin! Den Auftakt des 2026 Stuttgart International Symposium bildete heute die Welcome Session aus dem Look 21 in Stuttgart, die von Dr.-Ing. Lea Schwarz, Leiterin Entwicklung Funktionsarchitektur AUDI AG moderiert wurde. Die Vorstände des FKFS, Prof. André Casal Kulzer und Prof. Andreas Wagner begrüßten die Teilnehmenden in einer lockeren Talkrunde. Dabei erhielten die Zuhörenden Einblicke in die aktuellen Trends der Automobilbranche, mit denen sich das zweitätige Symposium beschäftigen wird. Prof. Kulzer wies auch auf die vielen spannenden Programmpunkte hin, die das Symposium dieses Jahr zu bieten hat. Prof. Wagner berichtetet von den spannenden Neuerungen am FKFS.
Im Anschluss folgte ein digitales Grußwort von Michael Kleiner, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg. Aufgrund terminlicher Verpflichtungen konnte er nicht persönlich vor Ort sein. Er hob hervor, dass Baden-Württemberg zu den innovativsten Regionen der Welt zählt. Er sprach aber auch über die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie aufgrund von Elektrifizierung, Digitalisierung, softwaregesteuerten Fahrzeugen, autonomem Fahren, KI und Nachhaltigkeit gegenübersteht.
Danach folgte das Grußwort von Cao Jing, Tongji University. Prof. Cao Jing von der Tongji-Universität die Teilnehmer mit ihrer Eröffnungsrede. Sie hob die Bedeutung von Kooperationen hervor und wies darauf hin, dass es sich dabei stets um gegenseitige Verpflichtungen handele. Ihrer Ansicht nach kann nur eine globale Zusammenarbeit eine nachhaltige Zukunft wirklich verwirklichen.
Und dann ging es direkt mit den Keynote-Vorträgen los. Jochen Martin Schmid von der Mercedes-Benz Group AG sorgte für einen großartigen Auftakt. Er erwähnte unter anderem, dass Mercedes derzeit die größte Produkteinführung seiner Geschichte durchführt. Die Kunden können sich auf viele innovative Produkte freuen, und während die Leistung nach wie vor ein entscheidender Faktor ist, spielt nun auch die Effizienz eine immer wichtigere Rolle. Übrigens sieht Jochen Schmid den Wettbewerb auch positiv, da er die Kreativität wiederbelebt.
In der zweiten Keynote sprach Timothy D’Herde von Toyota Motor Europe über „Toyotas Multi-Pathway-Ansatz für Antriebsstränge auf dem Weg zur CO?-Neutralität“. Er erläuterte, wie Toyota auf das Ziel der CO?-Neutralität hinarbeitet. Außerdem erwähnte er, dass Toyota seinen Kunden zuhört, um zu verstehen, in welchen Bereichen Innovationen erforderlich sind.
Vielen Dank für diesen großartigen Auftakt!